Stilpreis ging an US-Amerikanerin

am .

Die Reitertage sind international. Immer sind in den Starterlisten auch Reiter anderer Nationalitäten zu finden. Eine von ihnen war die US-Amerikanerin Chenoa Mc Elvain. Sie ist in diesem Sommer von Hanstedt aus ihre Premierensaison hier geritten. Im Gepäck bei ihrem Rückflug nach New Mexico hat sie nun neben zahlreichen Erfolgen auch den Johann-Schulze-Gedächtnispreis für den besten Springstil bei den Dannenberger Reitertagen. Schulzes Enkeltochter Hannah überreichte der sympathischen Amazone zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung die Auszeichnung (Foto).


Erfolgreichste Dannenbergerin beim Turnier wurde Marlies Struck. Sie hatte mit ihrer Stute Angel’s Kiss bei drei Starts drei Platzierungen eingeheimst: Vierte im L-Springen, Vierte im M*Springen, Elfte im M**-Springen. Gut lief es auch für Ineken Stute mit Wienje. Die 17-Jährige Gymnasiastin wurde beste Juniorin des gastgebenden Vereins. Das Paar hatte neben mehreren Platzierungen auch einen Sieg in der A**-Dressur erritten. Beste Jugendliche des Kreisreiterverbandes Lüchow-Dannenberg wurde in diesem Jahr die 15-jährige Tamara Vandersee vom RFV Clenze. Sie war mit Nora unter anderem zweimal Zweite in L-Springen geworden.  
Mit einem dritten Platz in der S-Dressur am Sonnabend und dem Sieg in der S-Dressur am Sonntag wurde Esther Maruhn (RV Kirchwalsede u.U.) erfolgreichste Reiterin der Veranstaltung. Marcel Buchheim (RFV Isenhagener Land), der sich unter anderem mit Abahatschi in beiden schweren Springen platzieren konnte, wurde als erfolgreichster Reiter ausgezeichnet.

Text und Foto: Daniela Muchow